Grexit … einmal anders

Gerade im Radio gehört : ein Herr Asselborn oder so ähnlich, meinte Deutschland solle doch nicht so agressiv auftreten.  Es wäre doch  nicht nötig, schließlich wüßten alle, dass es ohne Deutschland keinen Euro gäbe.

Ich gebe zu, ich finde es auch doof, wenn dauernd auf den Tisch gehauen wird, nach dem Motto: „ICH leiste das meiste, also tanzt auch nach meiner Pfeife!“

Nur denke ich, wir sind inzwischen eher in der Situation von Aschenputtel: sie arbeitet sich den Ast ab, und die Stiefschwestern gehen auf Parties und verprassen das Geld.

Als Mutter und ehemalige Ehefrau kann ich das Gefühl nachempfinden, dass der deutsche Finanzminister grade hat: Man schuftet sich ab, damit die Family es schön hat und die trampelt mit dreckigen Schuhen durchs frischgeputzte Haus, frißt den Kühlschrank kahl, hinterlässt überall dreckiges Geschirr, flätzt auf dem Sofa und fragt rülpsend, wieso man/frau sich denn so aufrege? Wo sei übrigens das gebügelte Hemd? Man würde nachher noch auf ne Party müssen. Rasen mähen? Och nöö. Null Bock.

Vielleicht sollte Deutschland sich überlegen, einen Grexit zu machen…. Ich jedenfalls war mit der DM sehr glücklich.

(Meine Schulden waren damals irgendwie nicht ganz so angsteinflössend… wenn auch die Zahl doppelt so groß erschien.)

Vielleicht könnte man dann auch gleich einen Schuldenerlass für alle Deutschen Bürger implementieren. 😉

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Ein Kommentar zu “Grexit … einmal anders

  1. […] Grexit … einmal anders. […]

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